Das Ethik-Buch

Ethik in Altertum und Antike

Aus dem Inhalt:

Teil I Die Ägypter:

  • Die Göttin Maat – Symbol für die Ethik der gerechten Ordnung
  • Ideale Gleichheit der Menschen untereinander
  • Teamarbeit beim Pyramidenbau
  • Der König – der gute Hirte
  • Rechte für Frauen
  • Das ägyptische Totenbuch – Ethik für das reale Leben

Teil II Die Israeliten:

  • Die 10 Gebote – universelle Richtlinien für das Leben
  • Salomos Weisheiten
  • Propheten contra Priester: Gott der Gewalt kontra Gott des Friedens und der Liebe
  • Die Bergpredigt – universelle Ethik für alle Menschen
  • Jesu Ethik für die Tiere und die Natur
  • Die Ethik des Ur-Christentums - heute wieder aktuell

Teil III Die Griechen:

  • Perikles' moderner Wertekatalog für Demokratie
  • Furcht vor unbegreifbaren Göttern mit zweifelhafter Moral
  • Priester als Kultfunktionäre ohne Ethik
  • Das heilige, blutige Tieropfer und die „Unschuldskomöde“ für Tiere
  • Die ethische Lehre von der Diätetik: fleischlos gleich schwerelos
  • Ethisch-religiöse Orientierungshilfe durch das Drama
  • Sokrates' Versuch tugendhaft zu leben
  • Platon: Tugend ist lehr- und lernbar
  • Der Orden der Pythagoreer – gelebte Religion und Ethik
  • Antikes Bildungsideal: ein körperlich und geistiger tüchtiger und schöner Mensch

Teil IV Die Römer:

  • Römische Götter: praktisch, vernünftig – zweckdienlich
  • Kultreligion der Römer: rituelle Vorschriften statt ethische Grundsätze
  • Römische Staatsgesinnung: erst der Staat, dann der Bürger
  • Ciceros Leben: ein Ringen mit der Tugend
  • Marc Aurel: Feldherr und stoischer Philosoph auf dem Thron
  • Das Jagdrevier des Volkes – die Arena: Grausamkeiten gegen Tiere und Menschen
  • Faszination der Mysterienkulte: Einheit von Gott, Mensch und Natur
  • Römische Fabeln und ihre Moral
  • Paulus – der große Verfälscher der wahren Ethik des Jesus von Nazareth
  • Konstantin der Große sieht sich als Heilsbringer – ohne Ethik und Moral
  • Der Papst: kein wahrer Stellvertreter Christi und erst recht kein ethisch-moralisches Vorbild
  • Kirchenvater Augustinus: Erfinder des „gerechten und heiligen Krieges“
  • Eine globale Ethik – statt traditionelle Kult-, Dogmen- und Politreligion
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